Wer glaubt an Gott?

[Umfrage]: Glaubt ihr an Gott?

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Tombi
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Beitrag 28. Jul 2006, 14:43 Wer glaubt an Gott?   Antworten mit Zitat
Mich würde mal interessieren wer an Gott glaubt und wer nicht!
Wer möchte kann abstimmen Lächelnd
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Raonbow_SF
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Beitrag 28. Jul 2006, 15:04   Antworten mit Zitat
Ich glaube an Gott. Ich finds wichtig, aber wenn andere das nicht tun, ist es mir auch egal...
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dieNase
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Beitrag 28. Jul 2006, 16:56   Antworten mit Zitat
Nein, ich glaube nicht an Gott. Manchmal wünschte ich, ich könnte es, weil es einem wahrscheinlich schon Zuversicht geben kann und ich es toll fände, wenn es nach dem Tod weiterginge.
Ich frage mich, ob die Leute, die an Gott glauben, wirklich an Gott glauben, also im Ernst jetzt. Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen. Ich denke an Weihnachten z.B. auch daran, dass der Weihnachtsmann die Geschenke bringt und so, aber ich weiß trotzdem dass es ihn nicht wirklich gibt. Ist es nicht vielleicht bei gläubigen Leuten und Gott ähnlich?

Man sagt mir übrigens nach, dass ich hochmoralisch bin. Darum halte ich Glauben und eine christliche Erziehung für überhaupt nicht wichtig, um ein guter Mensch zu werden. Ich handele zwar wohl größtenteils nach christlichen Werten, aber mit Gott hat das ja nun nichts zu tun.

Ich finde übrigens viele gläubige Menschen komisch. Ich will ja nicht über alle urteilen, aber ich habe bisher wirklich nur Komische kennengelernt. Ich habe auch mal eine gute Freundin an Gott verloren. Sie war früher ausgesprochen nachdenklich, kritisch und zu jeder Diskussion bereit. Dann hat sie sich den Jesusfreaks angeschlossen und wurde total komisch. Man konnte sich nur noch über belanglose Dinge mit ihr unterhalten, weil alles andere liegt ja eh in Gottes Hand. Peinlich finde ich auch diesen zwanghaften Sprachcode bei den Jesusfreaks, da reden nämlich echt alle gleich.
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Cheater

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Beitrag 28. Jul 2006, 20:13   Antworten mit Zitat
Also ich glaube nicht wirklich an GOTT, aber naja an soetwas in der art (nicht falsch verstehen). Es wird wahrscjeinlich soetwas geben aber nicht so wie wir es und vorstellen.
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Tombi
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Beitrag 28. Jul 2006, 21:43   Antworten mit Zitat
Cheater &dieNase:
Genauso ist es bei mir! Sehr glücklich
Vielleicht gibt es Gott... vielleicht aber auch nicht...
Aber woher kommt dann Gott? Und woher kommt der 'Erschaffer' von Gott?
........
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NSF001

aus Niedersachsen
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Beitrag 29. Jul 2006, 01:07   Antworten mit Zitat
Schade dass es kein Jein gibt, noch vor einem Jahr hätte ich im Stillen über Gläubige gelacht, aber irgendwie, wenn man sich sehr mit Spiritualität beschäftigt, was ich im vergangenen Jahr getan habe, dann fängt selbst ein alter Atheist wie ich an zu Grübeln, im Zweifelsfall für den Angeklagten, darum hab ich mit Ja gestimmt, auch wenn´s nur ein Vielleicht ist...
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Schann
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Beitrag 29. Jul 2006, 02:22   Antworten mit Zitat
dieNase hat geschrieben:
Nein, ich glaube nicht an Gott. Manchmal wünschte ich, ich könnte es, weil es einem wahrscheinlich schon Zuversicht geben kann und ich es toll fände, wenn es nach dem Tod weiterginge.
Och, da kann doch trotzdem noch was nettes kommen! Grün vor Freude?
dieNase hat geschrieben:
Ich frage mich, ob die Leute, die an Gott glauben, wirklich an Gott glauben, also im Ernst jetzt. Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen. Ich denke an Weihnachten z.B. auch daran, dass der Weihnachtsmann die Geschenke bringt und so, aber ich weiß trotzdem dass es ihn nicht wirklich gibt. Ist es nicht vielleicht bei gläubigen Leuten und Gott ähnlich?
Also ich befürchte schon, daß der Glaube an Gott für manche Menschen immer noch eine große Rolle spielt und daß viele wirklich überzeugt von ihren Ansichten sind. Das kann ich auch überhaupt gar nicht nachvollziehen, wie man mit gesundem Menschenverstand an der Bibel festhalten kann. Ich sehe auch keinen Sinn in Gebeten oder Kirchengängen. Es kann mir auch keiner erzählen, daß er mal "Kontakt" mit Gott hatte. Wer sein Schicksal in Gottes Hände legen will ist doch irgendwie faul. Mal abgesehen davon, daß ich auch nicht an Schicksal glaube. Für mich kann jeder selbst sein Handeln und den Verlauf des Lebens bestimmen.
Ich kann zumindest verstehen, wenn sich die Menschen früher irgendwas gesucht haben, an das sie glauben können und was ihnen Hoffnung gibt. Inzwischen ist aber doch aber jedem bekannt, daß Blitz und Donner nicht Gottes Zorn sind, oder?! Zwinkernd
Manche Leute sind auch einfach unaufgeklärt. Zumindest hatten bei mir im Bio-Leistungskurs mal 3 oder 4 gesagt, sie glauben an Adam und Eva, aber bei Nachfragen wußten sie dann nicht recht warum.
dieNase hat geschrieben:
Ich handele zwar wohl größtenteils nach christlichen Werten, aber mit Gott hat das ja nun nichts zu tun.
Gegen Werte wie Nächstenliebe oder Ehrlichkeit, was weiß ich, ist überhaupt nichts einzuwenden. Das ist doch positiv und hat auch nichts mit Gott zu tun.
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NSF001

aus Niedersachsen
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Beitrag 29. Jul 2006, 10:09   Antworten mit Zitat
Schann hat geschrieben:
Wer sein Schicksal in Gottes Hände legen will ist doch irgendwie faul. Mal abgesehen davon, daß ich auch nicht an Schicksal glaube. Für mich kann jeder selbst sein Handeln und den Verlauf des Lebens bestimmen.
Gottvertrauen muss nicht unbedingt schlecht sein, ich kenne einige Leute, die sind nur mit ihrer Bibel und etwas zu Essen losgezogen und kamen überall in der Welt herum, als sie Jahre später wiederkamen, waren sie gut in Form nicht verkrüppelt nicht krank, obwohl sie sich nur von ihrer Bibel haben leiten lassen...

Zum Schicksal - Man sagt, das Rad des Schicksals dreht sich unaufhörlich und jeder geht seinen vorbestimmten Weg, wie ein jeder Mensch sich auch entscheidet, das Ergebnis ist das Gleiche. Wie definieren wir eigendlich Schicksal? Ich denke jeder interpretiert es anders, ich betrachte immer das größte Schicksal, den Tod, es ist unser aller Schicksal, weil es vorbestimmt ist, unausweichlich und für mich klingen Wörter wie "vorbestimmt" und "unausweichlich" ganz gewaltig nach Schicksal, was denkst du darüber?
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Borg

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Beitrag 29. Jul 2006, 11:27   Antworten mit Zitat
die frage ist sicher nciht so einfach zu beantworten
nachdem gott noch keiner gesehen hat stellt sich doch die frage ob er/sie nicht eine erfindung der menschen ist die sich ihren eigenen schicksal nicht stellen wollen

ich mach das jetzt absichtlich ein wenig provokativ aber sagt mir mal einen beweis und kommt mir jetzt nicht mit der Natur das die von einen gott gemacht ist :p

viele menschen brauchen halt etwas um sich an etwas festzuhalten, ist eben auch so ein typische menschliche "erfindung" oder habt ihr schon mal ein tier ein anderes anbeten sehen?

an irgendetwas muss man doch glauben hör ich immer wieder aber warum gibts dann das ganze leid auf der welt will er/sie uns da nur testen, wenn ja wozu?
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dieNase
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Beitrag 29. Jul 2006, 12:44   Antworten mit Zitat
Tombi hat geschrieben:
Cheater &dieNase:
Genauso ist es bei mir! Sehr glücklich
Vielleicht gibt es Gott... vielleicht aber auch nicht...
Nicht dass wie uns falsch verstehen: Ich glaube kein bißchen an Gott bzw. ich weiß dass es ihn nicht gibt.
Uns wird nach dem Tod nichts anderes erwarten als jede Ameise auch. Nur weil wir Menschen sind, brauchen wir uns nicht einzubilden dass wir für unser parasitenähnliches Dasein auf Erden auch noch mit dem Paradies belohnt werden.
Statt an Gott zu glauben und mich am Glauben festzuhalten, glaube ich lieber an mich selbst und halte mich an meinen eigenen Werten fest. Wer im Glauben nach dem Sinn des Lebens sucht und ihn nicht im Leben selbst sieht, der kann einem eigentlich nur leid tun.

Es kann ja jeder machen was er will und im Grunde ist der religiöse Glauben auch nicht schlechter als die Mitgliedschaft in zweifelhaften Sekten oder die Flucht in irgendwelche Süchte, aber ich kritisiere schon die Bedeutung, die man der Religion beimisst. Im Verhältnis zu früher ist unsere Gesellschaft heute zwar schon recht säkularisiert, aber trotzdem spielt Religion für meinen Geschmack immer noch eine zu große Rolle. In Anbetracht der Tatsache, dass wir längst multikonfessionell sind und Religion vor allen Dingen zu Krieg und Unverständnis führt, fände ich es zum Beispiel richtig, in der Schule Ethikunterricht zum Pflicht- und den Religionsunterricht zum Wahlfach zu machen.
Ich finde es auch wirklich geisteskrank, dass muslimische Lehrerinnen kein Kopftuch tragen dürfen, während christliche ruhig ein Kreuz um den Hals haben können. Ich meine, geht es in der Schule nun um die Vermittlung von Bildung oder um Indoktrination?
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Schann
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Beitrag 29. Jul 2006, 19:04   Antworten mit Zitat
NSF001 hat geschrieben:
Schade dass es kein Jein gibt, noch vor einem Jahr hätte ich im Stillen über Gläubige gelacht, aber irgendwie, wenn man sich sehr mit Spiritualität beschäftigt, was ich im vergangenen Jahr getan habe, dann fängt selbst ein alter Atheist wie ich an zu Grübeln,
Es gibt da sozusagen ein Jein. Neben Theisten und Atheisten gibt es noch die Agnostiker. Diese vertreten die Auffassung, daß die Existenz eines höheren Wesens oder Gottes nicht bekannt und nicht zu belegen ist. Sie wird aber auch nicht ausgeschlossen ist, für den Agnostiker hat es halt keine Bedeutung. Heute vertrete ich ebenfalls diese Ansichten, früher habe ich mich auch eher als Atheist gesehen, naja, jedem das seine. Vielleicht kannst du dich ja auch ein wenig damit anfreunden? Lachend

Die Sache mit dem Schicksal ist halt vorwiegend eine Glaubensfrage. Du hast schon recht, daß einem irgendwann der Tod bevorsteht. Vielleicht passiert ja danach doch noch etwas mit unserem Bewußtsein, wer weiß? Für mich wäre der Tod dann allerdings das einzige feststehende Schicksal und unausweichlich finden das manche nicht. Inzwischen gibt es einige Kryoniker, die sich heutzutage einfrieren lassen, um später ins Leben zurückgeholt zu werden.
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NSF001

aus Niedersachsen
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Beitrag 29. Jul 2006, 23:07   Antworten mit Zitat
Ich glaube für die Frage über die Bedeutung des Schicksals könnte man einen neuen Threat erstellen, weil ich das Ganze jetzt noch etwas weiterführen könnte, mal sehn...

Du sagst dass es Agnostiker nicht interessiert ob es einen Gott gibt oder nicht, gut soll´s geben, aber womit beschäftigen sie sich dann, ich meine jeder Mensch braucht doch ein Mysterium, etwas Unergründliches, jeder braucht doch diesen Drang etwas zu ergründen es aber nicht zu können, dass ist der Wissensdurst unserer Spezies, dadurch sind wir zu dem geworden was wir heute sind, ich stelle es mir seltsam vor die Frage nach Gott einfach zu ignorieren...
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Leo
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Beitrag 30. Jul 2006, 16:16   Antworten mit Zitat
Hm, ich habe eigentlich schon immer an Gott geglaubt. Eine Zeitlang habe ich gezweifelt, aber es gibt so viele Unstimmigkeiten, wenn man auf die Wissen schaft hört... Ich war Anfang Juni auf einem Seminar zum Thema "Glaube und Wissen oder Die Frage nach Gott" und die Diskussionen mit den anderen Teilnehmern (Gläubige, Agnostiker, Atheisten, Unsicher - alles vertreten) waren unglaublich spannend - auch aufschlussreich. Jede Antwort, die die Wissenschaft uns auf unsere Fragen liefert, wirft zwei andere Fragen auf. Viele bedeutende Wissenschaftler sagten, dass man einfach an Gott glauben müsse, wenn man sich mit den Fragen der Evolution, des Universums etc. gründlich beschäftigt hätte. (Dieser Meinung war z. B. Einstein. Ich finde das korrekte Zitat gerade nicht, aber sinngemäß meinte er, dass man sich nicht intensiv mit der Wissenschaft beschäftigen könne, ohne zu dem Schluss zu kommen, dass es einen Gott gebe.)

Im Universum Toulouse sagte meine Freundin, als wir den an die Decke projizierten Sternenhimmel betrachteten: "Glaubst Du denn, dass hat jemand zufällig so dahingemalt?!"

Allerdings kann jede Art von Religion sich sehr negativ auswirken. Auch das Christentum erinnert mich in letzter Zeit an das, was es "Sekte" nennt. Mein letzter Gottesdienst war beinahe gruselig mit dieser Erkenntnis. Es gibt Dörfer und Gemeinden, in denen die Kinder noch immer so streng erzogen werden, und dieser Fanatismus, den man teilweise erlebt, und das Ausschließen Andersdenkender sind das Gefährliche.
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Raonbow_SF
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seit 28.07.2006
Beitrag 02. Aug 2006, 12:58   Antworten mit Zitat
Das Christentum mit einer Sekte zu vergleichen finde ich absolut dumm, denn unter einer Sekte versteht man eigentlich etwas anderes....

Eine Sekte hat immer eine Führungsperson, die bestimmt, wo es langgeht (und der Papst ist KEINE), die LEhre der Sekte erhebt den Wahrheitsanspruch, sie entwickeln oft eine eigene Sprache, Kritik wird nicht geduldet (Kritiker werden oftmals mit GEwalt angegriffen), sie verlangen uneingeschränkte Aufopferung und sie versprechen ein "rettendes Konzept"....

Das Christentum ist was völlig anderes. ICh kann euch gern beweisen, dass das Christentum KEINE Sekte ist....
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seraphiem
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seit 02.08.2006
Beitrag 02. Aug 2006, 14:05   Antworten mit Zitat
also, ich habe einmal auf nein geklickt, da icht nicht direkt and Gott glaube.

lest euch meine Meinung einfach mal durch Zwinkernd

kann ja jeder an gott und das "göttliche" glauben wie er will, ich bin nur der Meinung das es etwas gibt was all das erschaffen hat (z.B. Gott Zwinkernd) und an sowas wie himmel und hölle glaube ich eigentlich nicht.
meine feste überzeugung ist, das alle menschen nach dem Tod irgendwann wieder gebohren werden (Reinkarnation).
also stimme ich in dem teil dem Buddhismus zu. blos weis ich nicht ob wir dann als menschen wieder geboren werden oder auch als Tiere.

mal ein kurzen grund warum ich dran glaube:

leute, was meint ihr passiert mit den Lebewesen wenn die Tod sind?
kommen sie in himmel oder hölle?
wenn ja, was ist dann mit den milliarden menschen passiert die seit dem bestehen des lebens sterben?

meiner Meinung nach müsste es ja eine überbevölkerung der seelen in himmel, hölle oder sonst wo (z.B. frei herum schwebende seelen) geben.

deshalb finde ich den gedanken mit der reinkarnation sinnvoller, weil dann die toten nicht irgendwo "gestapelt" werden sondern wieder unter die lebenden geschickt werden Zwinkernd


ist meine Meinung, ihr könnte darüber denken wie ihr wollt Lächelnd


Gruß
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